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Modell, Bilder und Text: Roland Sachsenhofer
Baustufen:
Czech Master Kits CMK, 1/72 Ein Beitrag von Roland Sachsenhofer Nachdem   der   Bau   des      Bv   222   Flugbootes   von   Revell   ins Haus   stand   und   dieses   Projekt   Ressourcen,   Zeit   und   vor allem   viel   Werkbank-Raum   beanspruchen   würde,   hatte   ich beschlossen,    den    Aufwand    ein    wenig    zu    entzerren.    Die fertiggestellte     „Wiking“     einfach     so     auf     ihren     Rumpfkiel stellen?   Das   kann   man   nun   wirklich   nicht   tun…   Nachdem auch   kein   „nasses“   Wasser-Diorama   geplant   ist,   blieb   nur, den Dockwagen von CMK zu erwerben. Wobei   ich   sagen   darf:   der   Bausatz   ist   meiner   Meinung   nach das   (viele)   Geld,   dass   beim   Erwerb   über   den   Ladentisch wandert, wert. Gefallen    haben    mir    die    Ausstattung    mit    insgesamt    rund dreißig    Resin-    und    Ätzteilen    sowie    der    darin    enthaltene Modellbauspaß.   Denn   es   empfiehlt   sich   durchaus,   auch   bei so einem „kleinen“ Modell mit übersichtlicher Teilezahl plan-
Dieses   kleine   aber   feine   Projekt   hat   die   Motivation,   mit   der   Bv   222   baldigst   zu   beginnen,   jedenfalls   auf   Touren   gebracht-   und   das   ist   ja   nicht   das   Schlechteste, was man von so einem kleinen Zwischendurch-Projekt sagen kann! Euer Roland Sachsenhofer
Bei   der   Farbgebung   ist   Fantasie   und   Einfühlung   gefordert.   Die   Bausatzanleitung   gibt   hier   nur   die   ungefähre   Richtung   im   Sinne   von   „Grau“   an,   Vorbildfotos,   gar farbige, sind mehr als rar. Bau und Lackierung mit nachfolgender farbiger und struktureller Feinabstimmung gingen, auf drei gemütliche Tage verteilt, leicht von der Hand.
voll vorzugehen und sich rechtzeitig vor Baubeginn zu überlegen, was wann wie bemalt oder montiert werden soll. Die Angüsse   der   Bauteile   an   die   Gussblöcke   fallen   relativ   grob   aus;   hier   muss   man   mit   Mut   zum   beschädigten   Bauteil   ordentlich   sägen   und   danach   ausgedehnt schliefen. Übrigens immer mit aufgesetzten Schutzmaske, denn Kunstharz-Staub ist nicht ohne… Spachteln und Schleifen sind ebenfalls Pflicht, denn nicht alles passt gleich so wie gewollt zusammen.