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Modelle & Dioramen
Ich   habe   mich   entschieden,   keine   Chippings   anzubringen,   weil   mir   das Aussehen   der   Stuka   ohne   Lackschäden   schon   sehr   gut   gefallen   hat.   Würde   ich   allerdings noch einmal eine Wüsten-Stuka bauen, würde ich sie stärker verwittert darstellen.“ Happy Modelling, Erik Leijdens Modell, Fotos und Text: Erik Leijdens Übersetzung aus dem Englischen: Stefan Fraundorfer
Modell - Journal
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Baustufen:
Hasegawa, 1/48 Ein Beitrag von Erik Leijdens Die    Junkers    Ju    87,    allgemein    als    Stuka    bekannt,    spielte auch   auf   dem   afrikanischen   Kriegsschauplatz   eine   nicht   un- bedeutende    Rolle.    Die    Besatzungen    dieser    Sturzkampf- bomber   waren   in   der   Lage   Ziele   punktgenau   zu   treffen   uns so   z.B.   Bunker   oder   Geschützstellungen   auszuschalten.   Für unseren   Themenschwerpunkt   Afrika   stellt   uns   Erik   Leijdens aus    den    Niederlanden    seine    meisterhaft    gebaute    und lackierte     Ju     87B-2     der     3.     Staffel     des     Sturzkampfge- schwaders 1 zur Verfügung. Hier sein Baubericht: „Der   Bau   der   Stuka   war   größtenteils   problemlos. Als   einzige Schwierigkeit      stellte      sich      die      Cockpithaube      heraus. Hasegawa   hat   sie   zwar   in   4   Teile   aufgeteilt,   aber   nicht   so entworfen,   um   sie   geöffnet   darstellen   zu   können.   Man   muss die Kanzel einschneiden, um in die Antenne anbringen zu
Die   Decals   stammten   aus   dem   Bausatz,   dabei   habe   ich   aber   das   "H"   in   ein   "F"   geändert,   nachdem   ich   Bilder   einer   Stuka   mit   dem   "F"   und   dieser Art   von   Tarnung gesehen   habe.   Danach   wurde   das   Modell   mit   Future   versiegelt   und   ich   habe   Abgasfahnen   mit   Tamiya   Exhaust   angebracht.   Für   das   Washing   der   Panellinien verwendete ich den "Sand and Desert Panelliner" von AK. Dann wurde die Ju 87 mit mattem Klarlack von Alcad überzogen.
können. Dieses   Modell   im   Afrika-Tarnschema   war   Teil   eines   dualen   Stuka-Baus.   Die   zweite   Maschine   lackierte   ich   in   der   Standard-Segmenttarnung   der   Luftwaffe.   Ich habe   einige   Fotoätzteile   von   Eduard   benutzt,   um   das   bereits   recht   schöne   Cockpit   noch   zu   verbessern.   Nach   dem   ziemlich   einfachen   Zusammenbau   habe   ich die   Ju   87   mit   schwarzem   Basislack   von   Mr.Color   grundiert.   Danach   habe   ich   größere   Flächen   mit   Hellgrau   aufgehellt,   um   eine Art   Vorschattierung   zu   erzielen. Die Tarnung wurde freihändig mit meiner Harder & Steenbeck Infinity lackiert, dabei kamen Gunze Aqueous Farben zum Einsatz.