© Thomas Schneider originalundmodell.de 2014 V1.12
© kitchecker.com 2019
Ende
einen
sehr
schönen
und
hochwertigen
Jet.
Los
ging
es,
wie
üblich,
mit
dem
Cockpit,
wo
natürlich
einige
Fotoätzteile
angebracht
werden
müssen.
Der
Zusammenbau
der
Rumpfsektion
stellt
den
Modellbauer
dann
vor
einige
Herausforderungen,
wobei
man
beim
Schwenkflügel-Mechanismus
besondere
Sorgfalt
anwenden
sollte.
Mein
Tornado
sollte
mit
ausgefahrenen
Tragflächen
und
Flaps
dargestellt
werden.
Die
Bremsklappen
wollte
ich
dieses
Mal
eingezogen anbauen, um die Linie nicht zu stören und das Seitenruder nicht zu verdecken.
Schade,
dass
Revell
die
Hauptfahrwerks-Bucht
nicht
detailliert
hat,
dies
wäre
bei
einem
aktuellen
Bausatz
zu
erwarten.
Dies
ist
jedoch
die
einzige
Schwäche,
alle
restlichen
Teile
erfreuen
das
Modellbauherz
mit
zeitgemäßen
Details.
Das
Seitenruder
und
die
Flaps
hatte
ich
bis
zum
Ende
separat
bearbeitet, um mir den Lackier-Vorgang und das Anbringen der Decals zu erleichtern.
Nach
einigen
komplexen
Bauschritten
und
viel
Spachtelarbeit
konnte
ich
mit
dem
eigentlichen
Lackiervorgang
beginnen.
Der
Modellbauer
hat
hier
wieder
die
Qual
der
Wahl
aus
5
Maschinen
der
Royal
Air
Force.
Ich
wählte
die
bereits
am
Titelbild
abgedruckte
„ZG-757“,
eine
in
glänzendem
Schwarz
lackierte
Maschine,
die
am
Seitenruder
mit
den
Jahreszahlen
1916
–
2006
die
langjährige
Tradition
des
Geschwaders
zeigt.
Da
mir
jedoch
das
komplett
schwarze
„Kleid“
zu
viel
des
Guten
war,
wollte
ich
den
Jet
ab
dem
Jahr
2007
zeigen,
wo
er
wieder
ein
graues
Radom
erhielt
und
auf
einigen
Fotos
mit
ebenfalls
grauen Tanks erscheint.
Lackiert
habe
ich
somit
dieses
Mal
unspektakulär
mit
Revell
Schwarz
glänzend,
um
nach
Bemalen
der
Details
einige
Schichten
Klarlack
aufzutragen.
Hier
habe
ich
es
an
einigen
Stellen
leider
etwas
über-
trieben,
somit
musste
ich
öfters
korrigieren.
Kurz
darauf konnte ich die Decals anbringen.
Gerade
das
Seitenruder
sieht
mit
der
Sonder-
lackierung
sehr
attraktiv
aus.
Die
Maschine
erhielt
ein
graues
Washing,
um
die
Panellines
gut
sichtbar
zu
machen
–
ich
war
mit
dem
Ergebnis
sehr
zu-
frieden.
Nach
weiteren
Schichten
Klarlack
ließ
ich
diesen
gut
trocknen.
Da
ich
mit
dem
Glanzgrad
noch
nicht
wirklich
zufrieden
war,
wollte
ich
noch
nacharbeiten.
Etwas
ungewöhnlich
aber
durchaus
machbar,
bearbeitete
ich
das
Modell
somit
vorsichtig
mit
Autopolitur
und
Wachs.
Danach
glänzte
der
Tornado
wie aus dem Ei gepellt!
Fahrwerk,
Schubdüsen,
Radom
(Achtung
–
Gewicht
nicht
vergessen)
und
Tanks
wurden
separat
lackiert
und
mit
Mattlack
versehen.
Der
finale
Zusammenbau
ging rasch und problemlos von der Hand.
Normalerweise
bin
ich
eher
ein
Fan
verschmutzter
Einsatz-
Maschinen,
die
schwarze
Tornado
gefiel
mir
jedoch
am
Ende
besser
als
erwartet!
Den
Bausatz
kann
ich
für
den
erfahrenen
Modellbauer
empfehlen.
Auch
wenn
einige
Nerven
auf
der
Strecke
bleiben,
erhält
man
am
Ende
ein
sehr
schönes
Modell
für
die
Vitrine!
Happy Modelling
Christian Ristits,
April 2019
Eduard/Revell, 1/48
Ein Beitrag von Christian Ristits
Liebe Modellbaufreunde!
Als
kürzlich
Eduard
eine
Limited
Edition
des
Tornado
F3
ADV
(Abfangjäger-Variante)
veröffentlichte,
musste
ich
natürlich
kurzentschlossen
zugreifen.
Die
Plastikteile
stammen
hierbei
aus
dem
aktuellen
Revell-Kit;
Eduard
steuert
wie
üblich
PE-
und
Resin-Teile,
sowie
eine
detaillierte
farbige
Bauanleitung
und
hochwertig
gedruckte
Decals
bei.
Eine
Maskierfolie
erleichtert
das
Abkleben
von
Canopy
und
Rädern.
Mit
unter
40,--
Euro
liegt
der
Bausatz
vergleichsweise
günstig
und
stellt
somit
keine
große
Bedrohung für das Modellbau-Budget dar.
Der
Revell
Bausatz
war
mir
bereits
aus
einem
vorigen
Projekt bekannt und versprach trotz einiger Schwächen am