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Academy 13511
Maßstab:
1/35
Produktseite:
13511
Bezugsquelle:
Fachhandel
Preis:
€ 55,70
Vielen Dank an die Firma Academy-Europe für die Bereitstellung
dieses Besprechungsmusters.
R.O.K. Army K2
"Black Panther"
Review-Checkbox
Gesamteindruck
Maßstab: 1/35
Teile gesamt: 1552
Markierungsoptionen: 2
R.O.K. Army K2 "Black Panther"
Academy 13511
Zielgruppe:
Anfänger
erfahrener Modellbauer
Profi
Verwendung:
Gimmick
Korrektur
Erweiterung / Detaillierung
Diorama-Zubehör
Spritzguss, Kleinserie (short run)
Spritzguss, Stahlform
Spritzguss, Formen-/Technologie-Mix
Verfügbarkeit:
Limited Edition
Serie
Technologie:
Resin, klassischer Musterbau
Resin, 3D-Druck-Technologie
Wasserschiebebilder
Fotoätzteile, metallfarben
Fotoätzteile, bedruckt
Ausstattung:
Resinteile
Masken
Metallteile
Vacu-Teile
Acetatfilm
Vinyl-Teile / -Räder
Begleitbroschüre
Poster / Kunstdruck
Bauanleitung, farbig
Bauanleitung, s/w
Lackieranleitung, farbig
Lackieranleitung, s/w
Sammlerartikel / Zugabe
Aufkleber / Abziehbilder
Auslegung:
Basisbausatz
Bausatz mit Zubehör/Aufwertung
Multimediabausatz
Dual- / Mehrfachbausatz
Bauanleitung
sachlich, zweckmäßig
High End
komfortabel
Download-Option
Konzept
Produktidee:
Wiederauflage
Variante
Formentausch
Neuheit
Umsetzung:
Spritzguss:
Decals:
Resin:
Qualität
Klarsichtteile:
Vorwort:
Der
südkoreanische
schwere
Kampfpanzer
K2
"Black
Panther"
gleicht
den
europäischen
und
US
Amerikanischen
Fahrzeugen
dieser
Gattung
wie
ein
Bruder.
Zumindest
lässt
ein
flüchtiger
Blick
diese
Einschätzung
zu.
Obwohl
er
mit
der
120
mm
Glattrohrkanone
L55
von
Rheinmetall
und
dem
in
Lizenz
gefertigten
Motor
MTU
MB-883-Ka500
ausgerüstet
ist,
erkennt
man
bei
näherer
Betrachtung
doch
erhebliche
Unterschiede
zum
Leopard
II
und
M1A1.
Dem
französischen
Leclerc
attestiere
ich
ein
moderneres
Erscheinungsbild.
Mit
dem
Angebot
von
Academy,
dessen
K2
unter
der
Bestellnummer
13511
zu
ordern
ist, bereichert und schließt der aus dem Heimatland des Panzers stammende Hersteller von hochwertigen Plastikmodellbausätzen eine weitere Lücke.
Historie:
Der
K2
Black
Panther,
während
der
Erprobungs-
und
Entwicklungsphase
als
experimental
K2
(XK2)
bezeichnet,
ist
ein
Kampfpanzer
der
südkoreanischen
Streitkräfte
mit
einem
Stückpreis
von
8,5
Millionen
US-Dollar.
Das
Fahrzeug
wurde
mit
einem
Auftragsbudget
von
230
Millionen
US-Dollar
von
der
südkoreanischen
Agency
for
Defense
Development
(ADD,
deutsch
Amt
für
Verteidigungs-entwicklung)
entwickelt,
um
den
Kampfpanzer
K1
Typ
88
abzulösen.
Die
Forschungsarbeiten
begannen
bereits
im
Jahr
1995
und
dauern
bis
heute
an.
Als
die
ADD
mit
der
Entwicklung
eines
modernen
Kampfpanzers
beauftragt
wurde,
wurden
Rüstungsbetriebe
wie
GIAT
Industries
und
Diehl
BGT
Defence
GmbH
in
den
Entwicklungsprozess
eingebunden,
um
verschiedene
Systeme
und
Bestandteile
des
Panzers
mitzuentwickeln.
Trotzdem
wurden
etwa
90
Prozent
des
K2
Black
Panther
von
südkoreanischen
Unternehmen
entworfen.
Hergestellt
wird
das
Fahrzeug
von
Hyundai
Rotem,
wobei
auch
die
Firmen
Samsung
Techwin
und
World
Industries
Ace
Corporation
an
der
Produktion
beteiligt
sind.
Einen
zusätzlichen
Entwicklungsimpuls
brachten
russische
Panzermodelle,
da
Russland
zur
Tilgung
von
Schulden
T-80U-Panzer
lieferte
und
zudem
ein
T-72
aus
einem
ungenannten
Ostblock-Land
angekauft
wurde.
Die
Erfahrungen
aus
diesen
Kampfpanzern
flossen
in
die
Entwicklung
des
K2
ein.
Das
südkoreanische
Heer
plante
ursprünglich,
etwa
680
K2
Black
Panther
zu
beschaffen,
aber
aus
finanziellen
Gründen
wurde
bereits
mehrfach
vor
dem
Beginn
der
Serienproduktion
eine
Reduzierung
der
Stückzahl
erwogen.
Der
Stückpreis
je
Panzer
soll
bei
8,5
Millionen
US-Dollar
(USD)
liegen.
Die
Panzerung
setzt
sich
aus
Verbundpanzerung
und
Reaktivpanzerung
zusammen.
Die
Stärke
der
Panzerung
entspricht
in
etwa
der
des
M1A2
Abrams,
im
Gegensatz
zu
dessen
fast
62
Tonnen
ist
der
K2
aber
mit
einem
Gewicht
von
55
Tonnen
leichter.
Die
Reaktivpanzerung
wird
an
den
eher
schwächer
gepanzerten
Seiten
und
auf
dem
Dach
eingesetzt,
während
die
Verbundpanzerung
an
der
Fahrzeugfront
am
stärksten
ist.
Unter
anderem
erhöht
sich
so
die
Gefechtsfeldmobilität
und
der
Kraftstoffverbrauch
des
Fahrzeuges
wird
gesenkt.
Zusätzlich
ist
der
K2
Black
Panther
mit
abstandsaktiven
Schutzmaßnahmen
ausgestattet.
Sie
umfassen
in
der
Anfangsphase
ein
Softkillsystem
vom
Typ
VIRSS,
bei
der
späteren
Version
K2
Black
Panther
PIP
(Product
Improvement
Programm)
soll
auch
ein
Hardkillsystem
eingebaut
werden,
das
sich
momentan
noch
in
der
Entwicklung
befindet.[2]
Der
Panzer
verfügt
über
ein
Radar-
und
Laserwarnsystem
(ESM),
um
die
Besatzung
bei
einer
Entdeckung
und
Anpeilung
des
Panzers
zu
warnen
und
die
Signale
zu
stören
(ECM).
Zusätzlich
verfügt
der
K2
über
ein
360°-Millimeterwellenradar,
mit
dem
anfliegende
Projektile
und
in
der
Nähe
fliegende
Hubschrauber
und
Flugzeuge
aufgefasst
werden
können.
Die
so
gewonnenen
Zieldaten
können
zu
einer
schnellen
Bekämpfung
direkt
an
das
Feuerleitsystem
weitergegeben
werden.
Ein
IFF-
(Identification
friend
or
foe)
und
SIF-System
(Selective
identification
feature)
nach
STANAG
4579
ist
ebenfalls
vorhanden.
Die
ursprünglich
geforderte
Hauptbewaffnung
für
den
K2
war
eine
140-mm-Glattrohrkanone,
die
sich
gerade
bei
Rheinmetall
in
der
Entwicklung
befand.
Von
der
140-mm-Kanone
wurde
Abstand
genommen,
als
Rheinmetall
die
Entwicklung
einstellte.
Der
Grund
für
den
Entwicklungsstopp
war
die
Erkenntnis,
dass
die
Einführung
bei
bestehenden
Kampfpanzern
den
kostspieligen
Austausch
der
Panzertürme
bedeuten
würde
und
die
parallele
Weiterentwicklung
in
Form
einer
120-mm-L/55-Kanone
genügend
Potential
brachte,
um
bestehende
und
in
der
Entwicklung
befindende
Kampfpanzer
zu
bekämpfen.
Das
Fahrzeug
kann
aber
mit
nur
geringen
Änderungen
auf
die
140-
mm-Kanone
umgerüstet
werden.
So
ist
der
K2
Black
Panther,
wie
viele
moderne
Kampfpanzer,
mit
der
120-mm-Glattrohrkanone
von
Rheinmetall
bewaffnet,
die
in
der
gewählten
Variante
L/55
auch
beim
Leopard
2A6
eingebaut
wird.
Sie
wird
im
Gegensatz
zum
Leopard
2
automatisch
nachgeladen
und
erreicht
eine
Feuergeschwindigkeit
von
15
Schuss
pro
Minute.
Im
Vergleich
dazu
werden
beim
Leopard
2
mit
einem
sehr
guten
Ladeschützen
neun
Schuss
pro
Minute
erreicht.
Der
im
K2
verwendete
Autolader
ist
dem
des
Leclerc
sehr
ähnlich.
Auch
verfügt
der
K2
über
ein
modernes
Feuerleitsystem,
das
die
Bekämpfung
von
tief
fliegenden
Hubschraubern
ermöglicht.[3]
Es
wird
eine
maximale
Reichweite
von
zehn
Kilometern
erreicht.
Zudem
erlaubt
die
Feuerleitung
das
automatische
Ausmachen
und
die
Verfolgung
fahrzeuggroßer
Ziele
ohne
das
Eingreifen
des
Richtschützen.
Ein
besonderes
Detail
des
K2
Black
Panther
ist
sein
computerüberwachter
Feuervorgang.
Andere
Panzer
wie
der
Leclerc
können
ein
Ziel
mit
ihrer
Hauptwaffe
verfehlen,
wenn
sie
während
des
Schussvorgangs
in
eine
Bodenwelle
fahren.
Das
moderne
Feuerleitsystem
des
K2
löst
den
Schuss
automatisch
erst
dann
aus,
wenn
die
Kanone
wieder
exakt
auf das Ziel gerichtet ist. Für die 120-mm-L/55-Kanone stehen unter anderem folgende Munitionsarten zur Verfügung:
• Wuchtgeschosse ähnlich der DM63-Munition (mit sehr hoher Durchschlagsleistung)
• Mehrzweckgeschosse ähnlich dem amerikanischen M830A1 HEAT MP-T
•
KSTAM
(Korean
Smart
Top-Attack
Munition).
Wird
von
Diehl
auf
Basis
der
SMArt-155-Munition
entwickelt.
Das
Geschoss
wird
aus
der
Kanone
verschossen,
faltet
Stabilisierungsflügel
aus
und
fliegt
auf
einer
ballistischen
Flugbahn
ins
Zielgebiet.
Im
Zielgebiet
wird
ein
Fallschirm
geöffnet,
die
Munition
schwebt
zu
Boden
und
sucht
das
Zielgebiet
mit
Millimeterwellenradar,
Infrarot-
und
ESM-Sensoren
ab.
Ist
ein
Ziel
gefunden,
wird
eine
projektilbildende
Ladung
(Explosively
formed
penetrator,
EFP)
von
oben
auf
das
Ziel
abgefeuert.
Damit
kann
der
K2
Black
Panther
entdeckte
Ziele
bekämpfen,
die
außerhalb
seiner
normalen
Sicht-
und
Reichweite
liegen.
Die
Munition
ist
vom
Fire
&
Forget-Typ,
allerdings
ist
ein
Datenlink
zum
Panzer
vorhanden.
Die
minimale
Entfernung
zum
Ziel
beträgt
zwei
Kilometer,
die
Maximalentfernung
acht
Kilometer.
Die
Zieldaten
können
mittels
Datenübertragung
von
anderen
Einheiten
zum
Panzer
gesendet werden.
Die
Sekundärbewaffnung
besteht
aus
einem
12,7-mm-K6-Maschinengewehr
und
einem
achsparallel
zur
Hauptkanone
installierten
7,62-mm-
Maschinengewehr.
Für
das
12,7-mm-MG
werden
3.200
Patronen
und
für
das
7,62-mm-MG
12.000
Patronen
mitgeführt.
Zudem
verfügt
das
K6-
Maschinengewehr über ein Freund-Feind-Erkennungssystem. Der Turm wird mit Elektromotoren gedreht.
Der
K2
Black
Panther
wird
von
einem
in
Lizenz
produzierten
MTU
MB-883-Ka500-Motor
angetrieben,
der
eine
Leistung
von
1500
PS
erzeugt
und
den
Panzer
auf
etwa
70
Kilometer
pro
Stunde
beschleunigt.
Zudem
ist
eine
zusätzliche
Gasturbine
eingebaut,
die
400
PS
erzeugt.
Sie
ist
für
die
Stromversorgung
der
Elektronik sowie der Radar- und Belüftungsanlagen zuständig, wenn der Hauptmotor abgestellt ist.
Der
K2
Black
Panther
ist
mit
einer
hydropneumatischen
Federung
ausgestattet.
Jede
Laufrolle
kann
individuell
gesteuert
werden,
was
dem
Panzer
erlaubt,
sich
in
fast
jede
Richtung
zu
neigen.
Diese
Fähigkeit
gibt
dem
Panzer
hervorragende
Eigenschaften
bei
der
Fahrt
im
Gelände.
Durch
einen
mitgeführten
faltbaren Tiefwatschacht ist der K2 bis 2,25 Meter tiefwatfähig; durch einen längeren Unterwasserfahrschacht ist er bis zu 4,2 Meter Wassertiefe fahrfähig.
Quelle: Wikipedia
Fazit:
Offensichtlich
hat
man
hier
keine
Kosten
und
Mühen
gescheut,
um
eine
vorzügliche
Replik
des
Originals
im
35iger
zu
verwirklichen.
Man
kann
getrost
Stolz
auf
"Beide"
sein.
Mittels
modernster
Produktionstechnik
hergestellt
minimieren
sich
die
Bauteile
des
Fahrzeugs,
die
gesamte
Qualität
der
Bauteile
ist
Top
und
lässt
dadurch
auf
eine
einwandfreie,
leichte
Montage
schließen.
Nur
zwei
Ätzteile
benötigt
der
Kit,
die
den
Boden
des
Korbs
am
Turm
darstellen.
Weiter
erhöht sich das realistische Erscheinungsbild des Panzers mit dem mitgelieferten Polaroid Sticker, um damit die optischen Geräte weiter zu verfeinern.
Happy Modelling,
Guido Veik,
Juli 2018
Vorschaubild klicken zum Vergrößern
Gewichtig
wie
ein
Panzer,
ist
der
Stülpkarton
gut
gefüllt.
Wie
von
einem
Qualitätsbausatz
nicht
anders
zu
erwarten,
sind
alle
Bauteile
gegen
Kratzer
und
Verlust
in
Folie
verpackt.
Die
11
schwarzen
Rahmen,
die
die
Teile
der
T158
Kette
tragen,
sind
gemeinsam
eingetütet.
Ebenso
die
Decals,
das
"Seil",
der
Ätzbogen
und
die
rötliche
Folie,
mithilfe
derer
man
die
Linsen
der
optischen
Geräte
und
Winkelspiegel
äußerst
realistisch
darstellen
kann.
Diese
sind
bereits
passgenau
vorgeschnitten.
Die
Poly
Caps
finden
noch
Platz in der Wannenabdeckung.
Neben
der
großformatigen
farbigen
Bemalungsanaleitung,
die
zugleich
die
zwei
Varianten
einmal
mit
und
ohne
ERA
zeigt,
ist
eine
zweigeteilte
Bauanleitung
in
s/w
beigelegt.
Im
Manual
1
beginnt
der
Bau
über
den
Turm
mit
Wiege,
den
Ausrüstungsgegenständen
und
der
Kanone
hin
zur
Wanne,
die im Manual 2 vollendet wird.
Genug
der
schnöden
Worte,
jetzt
betrachte
ich
die
Bauteile.
Circa
22
x
10
cm
misst
das
Wannenoberteil.
Messerscharf,
detailreich
und
ohne
irgendwelche
Irritationen
zeigt
sich
dieses
Bauteil
von
seiner
besten,
einzigen
Seite.
Sehr
glaubwürdig
sind
die
Antirutschfelder
der
vorderen
Wanne
umgesetzt,
die
mit
kleinen
abgeriebenen
Stellen
auf
der
Fahrerseite
feinst
aufgebracht
sind.
Sofern
man
sich
für
die
Anbringung
der
ERA
(Explosive
Reactive
Armour)
entscheidet,
müssen
links
und
rechts
vier
Löcher
in
die
Seite
gebohrt
werden.
Vorbildlich
ist
dafür
auf
der
Innenseite
eine
nach
oben
hin
ausge-
arbeitete
Nut
vorhanden.
Die
Scharniere
der
hinteren
Kettenabdeckung
sind
durchbrochen
abgespritzt,
was
sich
nur
durch
allermodernste
Slide
Mould
Technologie verwirklichen lässt.
Bestens
geeignet
für
Trockenmalen
sind
beide
Gitterabdeckungen
der
Motorlüftung.
So
fein,
das
der
Farbauftrag
mit
Airbrush
erfolgen
muss,
ansonsten
kleistert
man
leicht
mit
dem
Pinsel
die
feine
Gitterstruktur
zu.
Obwohl
die
Fahrerluke
einzeln
beiliegt,
Figuren
sind
nicht
vorhanden,
wird
man
wohl
die
Luke
verschließen
müssen,
denn
eine
Innenausstattung
ist
nicht mit dabei.
Die
Bestandteile
der
Kette
sind
genauso
akkurat
wie
das
Wannenoberteil,
der
zweiteilige
Turm
und
die
Kanone
hergestellt.
Fast
wie
im
Original
wird
sie
montiert.
Viele,
viele
Teile
müssen
dafür
zu
einer
Einheit
zusammenge-
klebt/gesteckt
werden,
was
angesichts
der
fehlerfrei
produzierten
Teile
ein
zugegebener
Maßen
längerer,
gemütlicher
Spaziergang
wird.
Auf
der
Innen-
seite ist sogar die Verschraubung mittels Mutter der Kettenpolster sichtbar.
Rahmen
B
beherbergt
die
dreiteilige
Kanone,
die
im
vollen
abgespritzt
ist.
Das
Rohr
der
Hauptbewaffnung
und
die
Läufe
beider
MG´s
sind
dank
der
eingangs
erwähnten
Technik
mit
einem
Loch
versehen.
Man
hat
sowieso
das
Gefühl, als hätten die Leute von Academy die Teile aus dem vollen gefräst.
Ich
kann
keine
Schwächen
entdecken.
Im
Gegenteil,
der
Bau
dürfte
sich
angesichts
der
gebotenen
Qualität
auf
ein
Trennen
vom
Gießast
und
Verkleben
beschränken.
Vorteil
dieser
in
sich
zusammen
fahrenden
Formen
ist
auch
die
Reduzierung
der
Bauteile
im
Allgemeinen.
Von
der
Kette
einmal
abgesehen,
denn
die
ist
naturgemäß
nur
mit
vielen
Bauteilen
realistisch
darstellbar.
Da
kann
es
nur
Spaß
machen,
fügt
man
die
Wanne
mit
6
Hauptbauteilen
zu
einer
Einheit
zusammen.
Inwieweit
man
den
Kettenantrieb
teils
beweglich
gestalteten
will,
dafür
liegen
ja
die
Poly-Caps
bei,
bleibt
dem
Erbauer vorbehalten.
Nicht
ganz
klar
ist
mir
das
Festkleben
des
Antriebsrades.
Es
liegen
ge-
nügend
Poly-Caps
bei,
darunter
zwei
längere,
die
laut
Bauanleitung
beim
Antriebsrad
hierfür
keine
Verwendung
finden.
Etwas
Eigeninitiative
ist
hier
gefragt.
Interessanter
finde
ich
die
Option,
die
Laufrollen
in
unterschiedlicher
Ebene
anzuordnen,
um
eine
dynamische
Stand-
oder
Fahrsituation
darstellen
zu
können.
Dazu
müssen
lediglich
die
kleinen
Führungszapfen
am
rückwertigen
Bauteil
E49/E48
des
Rollenschenkels
entfernt
werden.
In
der
richtigen
Position
festgeklebt,
erleichtert
dies
der
große
Führungszapfen
am
selbigen
Teil.
Selbstredend
ist
die
Fülle
an
Details
des
gesamten
Bausatzes.
Die
Decals
sind
von
guter
Qualität
mit
vielen
Zahlen
und
allerlei
koreanischen
Schriftzeichen
gedruckt.
Der
Panzer
hingegen
wird
eher
spärlich
damit
dekoriert.
Ich
kann
auch
keine
Einheit
der
zwei
Versionen
bestimmen,
da
ich
darüber
zu
wenig
Informationen
habe.
Koreanisch
kann
ich
leider
nicht
und
die
taktischen
Zeichen
sagen
mir
nichts.
Recherche
im
World-Wide-Web ist unerlässlich.
Die Einzelteile warten mit feinsten Details und messerscharfen Konturen auf.
Unten: Der Schachtelinhalt im Überblick
Der Bausatz:
Bauanleitung:
Übersichtlich,
klar
und
leicht
verständlich
wirft
die
Bauanleitung
keine
Fragen
auf.
Mit
einer
großzügigen
Farbtabelle,
die
insgesamt
6
Hersteller
anführt,
darunter
Revell,
Humbrol
und
Vallejo,
kommt
sie
dem
Modellbauer
sehr
entgegen.
Auf
den
beiden
letzten
Seiten
zeigt
die
Anleitung
noch
eine
komplette
Bauteileübersicht
mit
den
fünf
nicht
zu
verwendeten
Teilen.
(E16x1,
E18x1,
E19x1,
E45, E46).
Markierungsoptionen:
•
R.O.K.
Army
K2
"Black
Panther"
/
Explosive
Reactive Armour (ERA)
•
R.O.K. Army K2 "Black Panther"
Inhalt:
•
6 hellbraune Spritzrahmen mit 308 Teilen
•
11 schwarze Spritzrahmen mit 1199 Teilen
•
1 Wannenoberteil
•
Je ein Turm Ober- und Unterteil
•
18 Poly Caps
•
1 klarsichtbogen rot für die Linsen (22 Teile)
•
1 weißer geflochtener Faden ca. 21 cm lang
•
1 Ätzbogen (2 Teile)
•
1 farbige Bemalungsanleitung, Format A3
•
1 Decalbogen
•
1 s/w Bauanleitung unterteilt in Manual 1 und 2