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Reviews
Konkurrenz   belebt   ganz   offensichtlich   das   Geschäft,   denn   immer   häufiger bringen    verschiedene    Modellhersteller    Bausätze    des    selben    Vorbilds    fast zeitgleich   auf   unsere   Basteltische.   So   auch   im   Fall   der   Yak-130   in   Maßstab 1/48. Nach   Zvezda   (siehe   Kitchecker   Nr.   13 )   hat   auch   KittyHawk   seine   Yak-130 vor kurzem auf den Markt gebracht. Der   Bausatz,   kommt   in   einem   stabilen,   schön   gestalteten   Karton,   der   mit Spritzrahmen    für    das    Flugzeug    und    der    Bewaffnung    bis    zur    Oberkante      gefüllt   ist.   Was   hier   auch   gleich   ins Auge   fällt,   ist   eine   Blisterschachtel,   in   der sich     zwei     Piloten-Figuren     befinden.     Diese     stammen     aus     3D-Druck hergestellten   Formen.   Die   Figuren   sind   aus   einem   Stück   und   weisen   eine sehr   feine   Detaillierung   auf.   Alle   Konturen   sind   sauber,   scharf   und   gratfrei wiedergegeben. Auch die Angüsse wurden bereits entfernt. Die    Spritzrahmen    des    Jets    und    dessen    Bewaffnung    sind    ebenfalls    sehr sauber   produziert   und   haben   nur   vereinzelt   etwas   Fischhaut   an   zwei,   drei Stellen,    was    aber    vernachlässigbar    ist.    Die    Oberflächendetaillierung    ist wunderbar,     die     Gravuren     sind     gleichmäßig     tief     und     breit     und     nicht verwaschen,   was   auch   auf   die   zahlreichen   Nietenreihen   zutrifft.   Drei,   vier kleinere   Sinkstellen   konnte   ich   feststellen,   die   bis   auf   die   zwei,   im   Bereich der   verlängerten   Flügelvorderkanten   am   Cockpit,   nicht   ins   Gewicht   fallen. Hier    sollte    vorsichtig    gespachtelt    werden,    da    sonst    die    Nietenreihen    in Mitleidenschaft gezogen werden. Meine   erste   Befürchtung   war,   dass   Kitty   Hawk   dem   üblichen   Stil   folgt   und wie   z.B.   bei   der   Mirage   F.1   der   Rumpf   in   mehrere   Stücke   aufgeteilt   ist.   Hier aber   dankenswerterweise   nichts   dergleichen.   Dieses   Mal   besteht   er   „nur“ aus   drei   Teilen,   was   sich   positiv   auf   die   Passgenauigkeit   auswirken   wird.     Vorteilhaft   ist   auch,   dass   die   obere   Rumpfschale   gleich   die   obere   Hälfte   der Tragflächen mit angespitzt hat. Da    Kitty    Hawk    auf    Triebwerksnachbildungen    und    zu    öffnende    Avionik- schächte   verzichtet   hat,   unterstützt   dies   meiner   Meinung   zusätzlich   einen leichten    Zusammenbau    bzw.    eine    gute    Passgenauigkeit    und    reduziert Detailverluste an der Modelloberfläche. Die   Bauphasen   hat   Kitty   Hawk   in   vernünftig   große   Sektionen   unterteilt,   so dass   für   den   Bau   keine   Unstimmigkeiten   oder   wieder   einmal   Rätselraten auftreten dürfte. Das   Cockpit   besitzt   nur   wenige   Bauteile,   was   die   Detaillierung   aber   nicht schmälert,    da    im    Gegensatz    zu    den    früheren    Besatzungsräumen    die heutigen Arbeitsräume der Piloten durch die Glascockpits fast clean wirken. Meinen   Informationen   zu   Folge,   sollen   die   Schleudersitze   nicht   ganz   dem Original   entsprechen.   Von   der   Optik   gehen   sie   mehr   in   die   Richtung   K-36D Schleudersitze,    anstatt    der    K-36L,    die    eine    leichtere    Version    des    vorher genannten   darstellen   und   daher   im   Bereich   der   Kopfstütze   filigraner   sein müssten. Hier wäre vielleicht schon mal Platz für Zurüsthersteller. Sowohl   die   Luftbremse,   als   auch   der   Schacht   wurden   nachgebildet,   so   dass sie    im    geöffneten    Zustand    gebaut    werden    können.    Für    eine    weitere lebendige     Darstellung     sind     Vorflügel,     Seiten-     und     Höhenruder,     sowie Querruder   und   Landeklappen   separat   beigelegt.   Auch   die   Ansaugschächte der   Triebwerke   sind   bis   zu   den   Turbinenschaufeln   gestaltet,   was   auch   gut   so ist, da die Öffnungen der Triebwerkseinläufe viel Einblick bieten. Schade   finde   ich   nur,   dass   Kitty   Hawk   beim   Luftleitsystem,   welches   beim Original,    ähnlich    der    MiG    29,    das    Eindringen    von    Fremdkörpern    in    die Triebwerke verhindern soll, nicht konsequent umgesetzt hat. Bei   der Yak-130   können   durch   ein   Klappensystem   im   Bereich   der   Übergänge zwischen   Rumpf   und   Tragfläche,   beim   Start   die   Lufteinläufe   geschlossen werden,   so   das   die   Luftzufuhr   der   Triebwerke   über   die   Oberseite   erfolgt. Auf jeder   Rumpfseite   befinden   sich   zu   diesem   Zweck   zwei   Öffnungen,   die   beim Start   geöffnet   sind   -die   rechteckigen   Klappen   sind   auf   Bildern   sogar   teilweise im Flug geöffnet- und den Einlauf unten verschließen. Seltsam   ist,   dass   die   vordere   Klappe   beim   Modell   separat   beiliegt,   aber   nur geschlossen      dargestellt      werden      kann.      Im      Bereich      des      hinteren Ansaugschachts    ist    zwar    in    der    Rumpfinnenseite    das    Kunststoffmaterial reduziert,   aber   man   kann   die   Klappen   nicht   öffnen,   außer   man   schneidet   sie selbst    aus.    Natürlich    müsste    man    dann    auch    den    Mechanismus    selbst anfertigen.    Die    Konkurrenz    hat    diesen    Punkt    eindeutig    besser    bei    ihrem Modell    gelöst,    denn    hier    ist    sowohl    die    offene,    sowie    die    geschlossene Variante möglich.
Vorbild: Für    die    Nachfolge    des    damals    in    die    Jahre    gekommenen    tschechischen    Trainers    Aero    L-39    (Produktionszeit    1968–1999)    bei    den    sowjetischen Luftstreitkräften   wurde   im   Jahre   1991   eine   Spezifikation   an   verschiedene   sowjetische   Konstruktionsbüros   ausgegeben.   Mit   der   neuen   Maschine   sollten   die wichtigsten   Flugmanöver   der   Einsatzmuster   Mikojan   MiG-29   und   Suchoi   Su-27   geschult   werden   können,   was   eine   extreme   Manövrierfähigkeit   voraussetzt. Gleichzeitig sollte die Maschine kostengünstig sein. Bei   Jakowlew   entstand   daraufhin   eine   recht   ungewöhnliche   Konstruktion,   bei   der   die   Flügelwurzel   bis   zum   Bug   vorgezogen   wurde.   Die   beidseitigen Lufteinläufe   wurden   ebenfalls   sehr   weit   vorgezogen   und   befanden   sich   unter   der   Flügelwurzel   unterhalb   des   vorderen   Cockpits.   An   den   Enden   der Trapeztragflächen   sollten   sich   Winglets   mit   V-Stellung   befinden. Als Antrieb   waren   zwei Triebwerke   des Typs   Iwtschenko AI-25   vorgesehen,   der   auch   in   der   L- 39 eingebaut wurde. In   der   Folgezeit   wurde   dieser   Entwurf   bearbeitet.   Die   Flügelwurzel   wurde   weniger   weit   nach   vorne,   nur   knapp   bis   zum   vorderen   Cockpit,   vorgezogen,   und   die Lufteinläufe   begannen   erst   unmittelbar   nach   dem   hinteren   Cockpit.   Wie   die   Mikojan-Gurewitsch   MiG-29   besitzt   die   Jak-130   ein   Klappensystem   an   den Lufteinläufen,   bei   dem   während   der   Startphase   die   eigentlichen   Lufteinläufe   geschlossen   werden   und   die   Luftzufuhr   über   Klappen   auf   der   Oberseite   der Lufteinläufe    erfolgt.    Die   Tragflächen    sind    als    delta- ähnliche     Pfeilflügel     mit     Sägezahnvorderkante     mit Hochauftriebshilfen   ausgeführt.   Ebenfalls   mit   Säge- zahnvorderkante   versehen   sind   die   als   Pendelruder ausgelegten     Höhenruder.     Unter     den     Tragflächen befinden   sich   je   drei   Pylone,   an   denen   verschiedene Waffen   mitgeführt   werden   können.   Der   Antrieb   sollte aus   zwei   je   2200   kgf   leistenden   RD-36-35   bestehen, die    durch    ein    vollständig    digitales    FADEC    (Trieb- werksmanagement)     kontrolliert     werden.     Endgültig wurden    in    die    Maschinen    dann    aber    Iwtschenko Progress     AI-222-25     (hergestellt     von     „Saljut“     in Moskau)    mit    je    24,5    kN    Schub    eingebaut.    Die Flugsteuerung   erfolgt   über   ein   vierfach   redundantes Fly-by-Wire-(FBW)-System   mit   variabel   programmier- barer    Längsstabilität    (0–10    %).    Das    in    Tandeman- ordnung   eingerichtete   Cockpitpaar   verfügt   über   Null- Null-Schleudersitze     vom     Typ     Swesda     K-93     und jeweils    drei    Multifunktionsbildschirme.    Das    vordere Cockpit   ist   auch   mit   einem   Head-Up-Display   ausge- stattet. Durch die Ausrüstung mit einer Hilfsgasturbine und einem Sauerstoffgenerator ist ein Betrieb unabhängig von Bodengeräten möglich. An   dem   Wettbewerb   nahmen   die   Entwürfe   Jakowlew   Jak-130,   Mikojan   MiG-AT,   Mjassischtschew   M-200   und   Suchoi   Su-54   teil.   In   die   engere Auswahl   kamen ab Juli 1992 nur noch die Jak-130 und die MiG-AT. Die Jak-130 wurde im Mai 1994 wegen ihrer besseren Leistungen ausgewählt. Im   Jahr   1993   wurde   die   italienische   Firma   Aermacchi   Partner   in   dem   nun   als   Yak/AEM-130   bekannten   Programm.   1994   wurde   der   erste   Demonstrator   Jak- 130D   fertig,   der   im   Mai   1995   seinen   Rollout   hatte.   Die   Jak-130   wurde   auf   dem Aérosalon   1995   in   Le   Bourget   erstmals   im   Westen   gezeigt. Am   25. April   1996 startete der erste Prototyp (Registrierung RA-43130) gesteuert von Andreij Sinitsin in Schukowski zu seinem Erstflug. Die   russisch-italienische   Zusammenarbeit   war   jedoch   nicht   von   langer   Dauer.   Beide   Firmen   beendeten   im   Jahre   2000   ihre   Partnerschaft   aufgrund   von Differenzen   über   die   künftige   Entwicklung.   Jakowlew   betreibt   das   Jak-130-Programm   alleine   weiter.   Aermacchi   entwickelte   die   M-346,   die   der   Jak-130   zum Verwechseln ähnlich sieht, jedoch für den westlichen Markt vorgesehen ist. Aermacchi zahlte an Jakowlew für die Hilfe 77 Mio. Euro. Diverse   Verzögerungen   unter   anderem   aus   Geldmangel   bewirkten,   dass   im   Juni   2001   der   Generaldirektor   Oleg   Demtschemko   ankündigte,   ab   2003   zwei Vorserienflugzeuge   und   zwei   statische   Testzellen   auf   eigene   Kosten   herstellen   zu   wollen. Am   16.   März   2002   bestellten   die   russischen   Luftstreitkräfte   offiziell die   Maschine,   so   dass   das   Projekt   weitergeführt   werden   konnte.   Die   erste   Vorserienmaschine   wurde   im   Juni   2003   auf   der   Paris   Air   Show   gezeigt   und   der Erstflug   erfolgte   am   30.   April   2004.   Der   Absturz   des   dritten   Prototyps   der   Jak-130   im   Juli   2006   (nur   vier   Monate   nach   dessen   Erstflug)   infolge   eines Softwarefehlers   im   Fly-By-Wire-System   verzögerte   die   Zulassung   durch   die   russischen   Luftstreitkräfte   bis   zum   November   2007.   Das   erste   Serienmuster   hatte am 19. Mai 2009 seinen Erstflug. Seitdem werden die Flugzeuge an die russischen Luftstreitkräfte ausgeliefert. Ein Exemplar stürzte am 29. Mai 2010 ab. Die   erste   kampffähige   Variante   der   Jak-130   absolvierte   ihren   Jungfernflug   am   21.   August   2009.   Es   handelt   sich   dabei   um   eine   zweisitzige   Jak-130,   die   an insgesamt   neun   Aufhängungen   bis   zu   3000   kg   Außenlasten   tragen   kann.   Diese   Variante   wurde   von   der   Irkut   Corporation   für   den   Exportmarkt   entwickelt. Algerien   war   im   März   2006   der   erste   Kunde   mit   einer   Bestellung   von   16   Maschinen,   die   Anfang   2010   ausgeliefert   werden   sollten.   Tatsächlich   wurden   die ersten drei erst im November 2011 geliefert, also nach dem Arabischen Frühling. Die russischen Luftstreitkräfte übernahmen im März 2010 die erste der bis 2015 geplanten 62 Maschinen.  Quelle: Wikipedia

Kitty Hawk KH80157

Inhalt: 7 graue Spritzgussrahmen (ca. 620 Teile) 1 Rahmen mit Klarsichteilen (18 Teile) 1 Fotoätzteilebogen Messing (24 Teile) 2 Resin-Figuren 3 Decalbögen 40-seitige Bau- und Bemalungsanleitung
Maßstab: 1/48 Vertrieb: Glow2B Preis: ca.  € 59,90 Bezugsquelle: Fachhandel
Unten: Der Schachtelinhalt im Überblick
Und   nun   zur   Deko.   Einer   der   drei   Decalbögen   ist   nur   für   die   Bewaffnung   und die    Zusatztanks    reserviert.    Die    anderen    sind    für    die    sieben    möglichen Lackiervarianten   gedacht,   darunter   sind   Prototypen,   Einsatzmaschinen   der russischen Luftwaffe, sowie der Bangladesh Air Force. Alle   Decalelemente   sind   sauber   und   versatzfrei   gedruckt   und   auch   die   Dicke des Trägerfilms ist ok.
Der Bausatz:
Bauanleitung:
Die   Bauanleitung   ist   in   Bezug   auf   das   Format   irgendwo   zwischen   dem   A5   und   A4   anzusiedeln.   Titelbild,   Bauteilübersicht   und   Bemalungsvorschläge   sind   in Farbe   auf   Hochglanzpapier   gedruckt.   Der   Rest   der   Anleitung   ist   in   s/w   gehalten.   Ungewöhnlich   ist,   dass   die   Farbvorschläge   den   Mittelteil   der   Bauanleitung bilden,   was   relativ   kompliziert   ist   und   ein   “Zerlegen”   der Anleitung   empfiehlt.   Leider   werden   wieder   einmal   keine   Einheiten   oder   Standorte   der   Maschinen   bei den Markierungsoptionen angegeben. Kitty Hawk gibt das System von Mr.Hobby (Gunze) als Farbreferenz im Bauplan an.
Bildquelle: Kitty Hawk Models
Vorschaubild klicken zum Vergrößern
© Julian Herzog (julianherzog.com)
Die   Klarsichtteile   sind   hochtransparent   abgespritzt,   die   große   Haube   hat aber   leider   die   technologiebedingte   Formtrennlinie   mittig   über   die   gesamte Länge, die abgeschliffen und poliert werden muss.
Ein   Großteil   der   Teile   des   Bausatzes   fällt   auf   die   überaus   üppig   ausgefallene Bewaffnung,    Waffenanlagen    und    Tanks    mitsamt    ihren    unterschiedlichen Aufhängungen. Die   Außenlasten    sind    ebenfalls    sehr    gut    detailliert,    die    Steuerflächen    der Raketen und Bomben sind sehr dünn ausgeführt. Was   mich   etwas   verwundert   hat,   ist   der   Umstand,   dass   Kitty   Hawk   derart umfangreiche   “Universalspritzrahmen”   mit   fast   dem   gesamten   Waffenspek- trum    der    jetzigen    russischen    Luftwaffe    beilegt,    die    im    Bauplan    keinerlei Erwähnung   finden.   Des   weiteren   ist   auf   den   Deckelbild   ein   Raketenwerfer abgebildet, den ich wiederum an keinen Rahmen finden konnte.
Oben:   Erfreulicherweise   liefert   Kitty   Hawk   zu   diesem   Bausatz   eine   Grund- ausstattung    an    Fotoätzteilen    für    das    Cockpit.    Neben    dem    kompletten Gurtmaterial sind auch die Abzugsgriffe und Rückspiegel enthalten.
Oben:    Phantastische    Oberflächendetails    zeichnen    diesen    Kitty    Hawk Bausatz aus.
Bauanleitung in Auszügen.
Review-Checkbox
Gesamteindruck
sehr empfehlenswert ! I I
Maßstab:   1/48     Teile gesamt:   ca. 670      Bemalungsoptionen:    6

YAK-130

Kitty Hawk 80157

Zielgruppe:
Anfänger
erfahrener Modellbauer
Profi
Verwendung:
Gimmick
Korrektur
Erweiterung / Detaillierung
Diorama-Zubehör
Spritzguss, Kleinserie (short run)
Spritzguss, Metallform
Spritzguss, Formen-/Technologie-Mix
Verfügbarkeit:
Limited Edition
Serie
Technologie:
Resin, klassischer Musterbau
Resin, 3D-Druck-Technologie
Wasserschiebebilder
Fotoätzteile, Messing
Fotoätzteile, bedruckt
Ausstattung:
Resinteile
Masken
Metallteile
Vacu-Teile
Acetatfilm
Vinyl-Teile / -Räder
Begleitbroschüre
Poster / Kunstdruck
Bauanleitung, farbig
Bauanleitung, s/w
Lackieranleitung, farbig
Lackieranleitung, s/w
Sammlerartikel / Zugabe
Aufkleber / Abziehbilder
Auslegung:
Basisbausatz
Bausatz mit Zubehör/Aufwertung
Multimediabausatz
Dual- / Mehrfachbausatz
Bauanleitung
sachlich, zweckmäßig
High End
komfortabel
Download-Option
Konzept
Produktidee:
Wiederauflage
Variante
Formentausch
Neuheit
Spritzguss:
Decals:
Resin:
Qualität
Klarsichtteile:
Design-Merkmale
Ausstattung:*
Umsetzung:
Interior
Motor / Triebwerk
Türen / Klappen
(* in Bezug auf die vorliegende Bausatzvariante)